Christophes Schokolade, ein Genuss, den man teilen kann, ohne zu zählen
Seit Mitte Mai 2018 haben Schokoladenliebhaber ihr Glück und damit ihre gute Laune gefunden, dank Christophe Bourquin, einem Kind aus Vallon de Saint-Imier, dessen Rückkehr nicht unbemerkt geblieben sein wird. Nach der Ausbildung in Villeret und Courtelary, einer anschließenden Lehre als Konditor und Konditor und einer rund zehnjährigen Berufstätigkeit in Biel verließ der heute Vierzigjährige die Region in Richtung Basel und arbeitete dort beim Zoll Büro, das sich dem Verkehr von Handelsgütern widmet.
Leidenschaft für Schokolade
Dieser Berufswechsel hatte Christophe nicht völlig von Schokolade, seiner wahren Leidenschaft, entfremdet. In seiner Freizeit arbeitete der junge Mann weiterhin mit Sorgfalt und Fantasie mit diesem kostbaren Rohstoff und kreierte Pralinen für seine Lieben. Dank der gleichbleibend hohen Qualität trafen schnell zahlreiche Anfragen ein, insbesondere von seinen Kollegen.
„Letztendlich verbrachte ich meine gesamte Freizeit mit Schokolade. Irgendwann musste ich mich entscheiden: einen neuen Berufsweg einschlagen oder die Produktion ganz aufgeben.“
Eine Entscheidung, die von Leidenschaft geleitet, vom Zufall begünstigt und durch das Engagement des Chocolatiers schnell und vollends bestätigt wurde.
„Letztendlich verbrachte ich meine gesamte Freizeit mit Schokolade. Irgendwann musste ich mich entscheiden: einen neuen Berufsweg einschlagen oder die Produktion ganz aufgeben.“
Eine Entscheidung, die von Leidenschaft geleitet, vom Zufall begünstigt und durch das Engagement des Chocolatiers schnell und vollends bestätigt wurde.
Zurück zum Wesentlichen
Auf der Suche nach einem geeigneten Geschäftsraum machte der Jungunternehmer keinen Hehl aus seinem Wunsch, in seine Heimatregion, zumindest in die Béjune, zurückzukehren. Fündig wurde er in der Grand-rue 48 in Courtelary. Christophe richtete sein Geschäft in dem ehemaligen Bauernhaus ein, arbeitete mit lokalen Handwerkern zusammen und tauschte seine Schokoladenwerkzeuge vorübergehend gegen Pinsel, Kellen und andere Baugeräte.
In Rekordzeit waren Werkstatt und Laden bereit, sowohl den Chocolatier als auch seine Kunden zu empfangen. Ein sofortiger Erfolg – und das aus gutem Grund! Die Region gilt als zurückhaltend und karg?
Keineswegs!
Die Chocolaterie Christophe wurde auf Anhieb ein voller Erfolg und lockte zur Eröffnung ein riesiges Publikum an. Seit Mitte Mai erfreut sie sich einer stetig wachsenden Stammkundschaft. Der Erfolg ist so groß, dass der Inhaber Ende des Monats seinen Posten beim Zoll aufgibt und zum 1. September einen Konditor eingestellt hat. „Die Kundschaft ist viel größer als erwartet“, gibt der Chocolatier freimütig zu.
Die ersten Kunden zweifelten nie am Erfolg, da sie die hohe Qualität der Produkte sofort zu schätzen wussten.
In Rekordzeit waren Werkstatt und Laden bereit, sowohl den Chocolatier als auch seine Kunden zu empfangen. Ein sofortiger Erfolg – und das aus gutem Grund! Die Region gilt als zurückhaltend und karg?
Keineswegs!
Die Chocolaterie Christophe wurde auf Anhieb ein voller Erfolg und lockte zur Eröffnung ein riesiges Publikum an. Seit Mitte Mai erfreut sie sich einer stetig wachsenden Stammkundschaft. Der Erfolg ist so groß, dass der Inhaber Ende des Monats seinen Posten beim Zoll aufgibt und zum 1. September einen Konditor eingestellt hat. „Die Kundschaft ist viel größer als erwartet“, gibt der Chocolatier freimütig zu.
Die ersten Kunden zweifelten nie am Erfolg, da sie die hohe Qualität der Produkte sofort zu schätzen wussten.
Trüffel zum Sterben
Zu den Schokoladen-„Traditionen“, Trüffeln und anderen Pralinen von seltener Feinheit fügt Christophe saisonale Spezialitäten hinzu. Deshalb griff er die „Drei Brüder“ wieder auf, eine uralte Tradition der Schweizer Pralinen. Bei ihm zu Hause tauchen die Brüder tatsächlich mit ihrer kleinen Schwester auf und die köstlich karamellisierten Haselnüsse gewinnen alle Stimmen.
Guter Teig…
Eine weitere Spezialität, die voll ins Schwarze trifft, ist der Brotaufstrich, erhältlich in sechs Sorten: Haselnuss pur, Light, Kakao, Intensiv Zartbitter, 62 (laktosefrei und vegan) und die neueste Kreation: Pistazie. Alle Sorten sind frei von Palmöl und anderen Konservierungsstoffen! Sie sind
einfach köstlich! Diese Produkte machen süchtig, aber sie haben auch den großen Vorteil, die Stimmung zu heben und den Gaumen zu verwöhnen!
Neben den Pralinen bietet dieser lokale Manufakturbetrieb auch feine, hausgemachte Kekse und andere delikate Überraschungen an. Und was soll man zu den Karamellen mit gesalzener Butter und Fleur de Sel sagen? Sie lassen einen die sinkenden Temperaturen und die kürzeren Tage sofort vergessen…
Eines ist sicher: Die Chocolaterie Christophe wird Feinschmecker in der Region und weit darüber hinaus weiterhin überraschen und begeistern!
einfach köstlich! Diese Produkte machen süchtig, aber sie haben auch den großen Vorteil, die Stimmung zu heben und den Gaumen zu verwöhnen!
Neben den Pralinen bietet dieser lokale Manufakturbetrieb auch feine, hausgemachte Kekse und andere delikate Überraschungen an. Und was soll man zu den Karamellen mit gesalzener Butter und Fleur de Sel sagen? Sie lassen einen die sinkenden Temperaturen und die kürzeren Tage sofort vergessen…
Eines ist sicher: Die Chocolaterie Christophe wird Feinschmecker in der Region und weit darüber hinaus weiterhin überraschen und begeistern!